Anfangs ist es deutlich mehr Arbeit als wenn Du in die Routine kommst. Aber wovon rede ich? Jeder Workshop ist anders. Andere TeilnehmerInnen, Altersklassen und Erwartungshaltungen. Hier von Routine zu schreiben ist so als würde ich einer Darstellerin von Nervenkitzel am Premierentag erzählen. Das ist somit eine sehr persönliche Angelegenheit. Ich brauche Ruhe und eine gute Struktur, um in meine Routine zu kommen. Dann kann ich die Aufregung mit einem Lächeln annehmen. So wie jetzt. Mir stehen drei Workshops auf dem Festland, Designmarkt in der Rindermarkthalle bevor. Hell, bin ich nervös. Denn es sind geballte Ladung an Spaß und meiner inneren Erwartungshaltung. Stempeln, Siebdrucken und die erste Darstellung meines erdachten Workshops MEDITATION SKETCHBOOK. Ein Herzensprojekt, dem ich viel Aufmerksamkeit gebe. Dazu befinde ich mich in ständiger Weiterbildung mit Themen der Achtsamkeit und der Neurodiversivitäten. Denn das ist mein Ziel. Auf unsere gesellschaftliche Vielfalt eingehen zu können.
Meine letzte Phase der Vorbereitungen widme ich dem Material. Ist genug da? Ist die Location informiert über alle Anforderungen und gibt es was zu Essen? Das ist ganz wichtig! Und Ihr natürlich. Meine TeilnehmerInnen. Nice to have®

